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Rückblick zum Online-Kurs 2026

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Das kostenlose Afterwork-Format bot die Möglichkeit, gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis unterschiedliche Aspekte sozialer Medien, digitaler Gewalt und konkreter Handlungsstrategien zu bearbeiten. Zwischen 5. März und 9. Juli 2026 fanden insgesamt 18 virtuelle Veranstaltungen statt, als 90-minütige Live-Formate in angenehmen Gruppengrößen. 

Mit dem Bildungsangebot GEKKOS setzte das Friedensbüro Salzburg im Frühjahr und Sommer 2026 das Pilotprojekt eines praxisorientierten Online-Fortbildungsprogramms für Fachkräfte aus pädagogischen und zivilgesellschaftlichen Handlungsfeldern um.​

Im Mittelpunkt standen soziale Medien als gesellschaftliche Räume, in denen Konflikte spezifische Dynamiken aufweisen. Zentral war dabei die Frage, wie pädagogische Fachkräfte zu einem friedlichen, demokratischen und solidarischen Miteinander im digitalen Raum beitragen können.

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​Das Programm startete mit einer friedenspädgogisch-wissenschaftlichen Einführung zum digitalen Raum, sowie der Reflexion der eigenen Mediennutzung und der Bedeutung sozialer Medien für unsere Lebenswelten. Damit wurde deutlicher worum es sich beim Spannungsfeld zwischen digitaler Teilhabe und Gewalt handelt und wershalb eine Trennung in off- und online-Welten nicht mehr realitätsnah ist. Darauf aufbauend wurden politische Partizipation und die Möglichkeiten einer demokratischen digitalen Zivilgesellschaft thematisiert.

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Weitere Veranstaltungen widmeten sich Extremismus und Radikalisierung im digitalen Raum, darunter extremistische Weltbilder, „Trad Wives, Manosphere & Co.“ sowie digitale Radikalisierungspipelines.

Ergänzend wurden Medienkompetenz, kritische Reflexion und digitale Solidarität behandelt.

Weitere Veranstaltungen widmeten sich Extremismus und Radikalisierung im digitalen Raum, darunter extremistische Weltbilder, „Trad Wives, Manosphere & Co.“ sowie digitale Radikalisierungspipelines. Ergänzend wurden Medienkompetenz, kritische Reflexion und digitale Solidarität behandelt.


Zum Abschluss rückten Künstliche Intelligenz und praktische Medienarbeit in den Fokus. Themen waren der Einsatz von KI in der pädagogischen Praxis („Päd-GPT?“), Storytelling und die Erstellung von Social-Media-Inhalten sowie die Begleitung Jugendlicher in digitalen Lebenswelten. Das abschließende „Wrap Up & Open Space“ diente der gemeinsamen Reflexion und der Entwicklungsperspektiven für die eigene pädagogische Arbeit.

​Einen zentralen Schwerpunkt bildete digitale Gewalt und Hass im Netz. Hate Speech, Doxxing, Desinformation sowie andere gesellschaftliche Trends wurden beleuchtet und anhand konkreter Beispiele eingeordnet. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit den Folgen von Hassangriffen sowie mit Möglichkeiten, Betroffene zu unterstützen und selbst handlungsfähig zu bleiben.

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Im Training „LOVE-Storm: Training gegen Hass im Netz“ konnten verschiedene Rollen eingenommen und konkrete Reaktionsstrategien praktisch erprobt werden.
Daran anschließend standen digitale Zivilcourage, Counter Speech und Intervention im Mittelpunkt.

Die Teilnehmenden reflektierten, wann und wie ein Einschreiten gegen Hass und extremistische Kommunikation sinnvoll ist, und reflektierten Ideen für positive, demokratische und alternative Erzählungen auf Social Media.

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Wissenschaftliche Begleitung

Das Bildungsangebot wird durch das ifz - Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen evaluiert.

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